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Wirtschaftsregion Hohenlohe | wirtschaftinform.de 03.2015

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03.2015 | wirtschaftinform.de, das Verlagsjournal in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Wirtschaftsregion Hohenlohe • Messen, Tagungen, Seminare & Events • Rechtsanwälte & Steuerberater • Wirtschaftsprüfer • März • B4B • Öhringen

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© Landesgartenschau Öhringen 2016 Der Hofgarten auf dem Gelände der Landesgartenschau Öhringen 2016. Vorbereitungen für die Landesgartenschau Öhringen 2016 Aller guten Dinge sind drei – drei neue Brücken verbinden nun die Ohrnufer, die Brückenfamilie für die Landesgartenschau Öhringen 2016 ist komplett. Gleich zwei neue Konstruktionen wurden im Februar mit Hilfe eines Spezialkrans über die Ohrn gelegt. Besucher dürfen schon in knapp einem Jahr übers plätschernde Wasser gehen und die neuen Rundwege beschreiten. „Die Brücken werten das Gartengelände optisch sehr schön auf“, sagte Landesgartenschau- Geschäftsführer und Bürgermeister Erich Herrmann. Brücken eröffnen neue Wege Bereits im Dezember des vergangenen Jahres war die größte Brücke (28 Meter Länge) des Trios am Cappelrain über den Fluss gehievt worden. Plangemäß folgten nun die beiden anderen Bauwerke aus Stahl. Im Hofgarten ermöglicht die kleine Ohrnbrücke (15,50 Meter Länge, 3,20 Meter Breite) eine gute Verbindung zwischen dem großen Spielplatz auf der Allmand (Baubeginn Sommer 2015) und dem offenen Streichelzoo. Ein Rundgang im östlichen Hofgartenbereich wird somit möglich. In Anlehnung an die klassischen Rundbrücken in histo rischen Parkanlagen weist diese Brücke eine leichte Krümmung auf. Die Konstruktion in der Cappelaue (13,50 Meter Länge, 3,20 Meter Breite) ist dagegen eben ausgeführt sowie etwas kleiner und leichter. Sie eröffnet neue Spazierwege im Landschaftspark am Fluss. Anspruchsvolles Projekt Bei den Beteiligten von Landes - gartenschau GmbH, Stadt und mehreren Bauunternehmen herrscht insgesamt große Zufriedenheit. Der Einbau der beiden Bauwerke stellt den erfolgreichen Abschluss eines anspruchsvollen Teilprojekts zur städtebaulichen Weiterentwicklung der Stadt Öhringen dar. Im Bauch der Brücken mussten auch neue Versorgungsleitungen untergebracht werden. „Es ist eines der wichtigsten Ziele einer Landesgartenschau, die Ausrichterstadt und ihr Gelände mit zukunftsweisenden Bauten oder Daueranlagen nachhaltig zu stärken“, betonte Herrmann weiter. Auf den Plänen für das 30 Hektar große Gelände in Öhringen sind die Brücken und Rundwege schon eingezeichnet. Familienfreundliche Preise Knapp ein Jahr vor Eröffnung der Landesgartenschau 2016 in Öhringen stehen die Eintrittspreise fest. „Wir haben eine sehr einfache und übersichtliche Preisstruktur beschlossen. Vor allem für Familien mit Kindern haben wir tolle Angebote geschnürt. Öhringen soll als Ausflugziel alle Altersgruppen begeistern“, sagte Öhringens Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Thilo Michler nach der jüngsten Sitzung. Wer sich seine Dauerkarte schon im Vorverkauf besorge, könne richtig viel Geld sparen, denn nach etwa fünf Besuchen habe sich diese Karte schon gelohnt. Dauerkartenvorverkauf startet am 26. September 2015 Schaut man auf das 30 Hek tar große Gelände mit den bereits abzusehenden Attraktionen entlang der Ohrn, dann ergibt sich aus Sicht der Verantwortlichen ein sehr gutes Preis-Leistungs- Verhältnis. „Die Besucher erleben hier an 171 Tagen ein Gartenfestival, das an Veranstaltungen, Blumenschauen und zahlreichen Highlights keine Wünsche offen lässt“, wie Erich Herrmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau, und Annette Stoll-Zeitler ausführten. Wer sich in der ersten Phase des Vorverkaufs gleich seinen Dauereintritt sichere, profitiere am meisten. „Frühbucher“-Rabatt Bis Ende Dezember 2015 bezahlt ein Erwachsener nur 85 Euro. Die kleine Familienkarte für einen Erwachsenen (Eltern und Großeltern) mit beliebig vielen Kindern oder Enkeln kostet in dieser Zeit ebenfalls nur 85 Euro. Die Dauerkarte für eine große Familie umfasst zwei Erwachsene (Elternteil oder Großeltern) mit Kindern und kostet im Vorverkauf 170 Euro. Für Kinder und Jugendliche von sechs bis einschließlich 17 Jahren gibt es ebenfalls eine günstige Dauerkarte im Vorverkauf für 25 Euro. Danach gelten 4 wirtschaftinform.de 03.2015 Anzeige

WIRTSCHAFTSREGION HOHENLOHE das verlagsjournal bis 31. März 2016 etwas höhere Vorverkaufspreise. Während der laufenden Landesgartenschau gilt für Dauerkarten dann eine andere Preisstufe: Erwachsene (100 Euro), Familie „klein“ (100 Euro), Familie „groß“ (200 Euro), Kinder und Jugendliche (30 Euro), Kinder bis 6 Jahre sind kostenfrei. Der reguläre Tageseintritt kostet später für Erwachsene 16,50 Euro, Kinder und Jugendliche (bis 17 Jahre) bezahlen 4,50 Euro, eine Familie „klein“ 20 Euro und die Familie „groß“ 36 Euro. Eine Öhringer Besonderheit ist die Abendkarte zum Besuch des beliebten Weindorfs. Der Eintritt wird ab 18 Uhr möglich sein und 5 Euro kosten. Ein Weinglas gibt es gratis dazu. Viele Ermäßigungen Wie bei fast alle Gartenschauen gelten auch in Öhringen Ermäßigungen für Schüler, Auszubildende, Studenten, BAföG-Empfänger, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und viele weitere. „Auch hier halten wir uns an die bisher verfolgten und guten Regelungen anderer Gar- tenschauen“, betonte OB Thilo Michler. „Uns ist es sehr wichtig, Kindern und Jugendlichen den Eintritt zum Gelände der Landesgartenschau zu ermöglichen.“ In diesem Zusammenhang verwies er auf die großzügigen Familienkarten, die auch für Großeltern gelten. www.oehringen2016.de Die Rüdinger Spedition “produziert“ Logistik Weshalb verwendet die Spedition den Begriff „produzieren“ und was steckt dahinter? Die Spedition Rüdinger wird unter dem Begriff „Dienstleister“ eingeordnet und ihre Kunden erwarten eine „perfekte“ Dienstleistung, die sie allerdings nicht greifen oder überprüfen können – anders als in der Produktion, wo es ein ausgeprägtes Qualitätswesen gibt. Diese „perfekte“ Dienstleistung kann nur erzeugt (= produziert) werden, wenn die Spedition die Produktionsprozesse im Griff hat und den Warendurchfluss überwacht. Von der Abholung der Ware bis zur Übergabe. Alle Lkw der Spedition Rüdinger sind mit einem Fahrzeugmanagementsystem ausgestattet, dessen zentrales Element die Fahrzeugortung per GPS ist. Dadurch ist der Standort jedes Lkw für den Disponenten sichtbar. Damit verbunden ist die Spurverfolgung, welche die gesamte Lkw-Bewegung aufzeichnet und im Zeitverlauf auf der Karte darstellt. Dazu wird die Abladereihenfolge von der Disposition auf die Navigation des Lkw übertragen. Auch die Abladezeiten der noch anzufahrenden Stellen werden dadurch transparent. Bei der Spedition Rüdinger erfolgt die Verladung der Ware konsequent unter Dach, um die Ware vor Regen zu schützen. So ist der gesamte Transportprozess im Auge des Disponenten. Auf Wunsch wird diese Funktionen bei Werkverkehren ebenfalls für Kunden freigeschaltet. Das größte Risiko für die Ware besteht aber am Speditionsterminal, wenn die Ware zwecks Bündelung umgeladen wird. Weil Rüdinger sperrige und empfindliche Ware bündelt, ist hier das Risiko, und damit verbunden der Qualitätsanspruch, besonders hoch. Totale Transparenz bringt die Video-Anlage, die mit 50 Kameras sowohl die Langguthalle als auch die Stückguthalle mit zusammen 6.000 Quadrat metern ausleuchtet. Bei der Entladescannung der Barcode- Etiketten auf der Ware wird die © Rüdinger Spedition GmbH 1. Kamera auf die Ware gerichtet und dann sind alle Bewegungen bis zur Weiterverladung nachverfolgbar. Falls es Reklamationen gibt, kann so nachvollzogen werden, ob es beim Umlade-Prozess Unregelmäßigkeiten gab. Wenn ja, bekommt der Kunde ein Schadenprotokoll, wenn nein, ebenfalls eine klare Antwort. Im Falle von Beschädigung ist die Schadenursache sichtbar und die Spedition kann mit den Beteiligten sprechen, um weitere Schäden dieser Art zu vermeiden. Das Vertrauen im Umlade-Prozess wird größer, weil niemand mehr wegen irgendetwas verdächtigt wird. Im Zweifel wird nachverfolgt und besprochen. Außerdem fallen nützliche Daten zur Ablaufoptimierung an: ob der Lkw pünktlich angekommen beziehungsweise abgefahren ist, der Beladezustand, der Füllgrad und vieles mehr. Was passiert beim Versand durch ein Sammelgutsystem? Die Spedition Rüdinger ist in der Kooperation „Online Systemlogistik“, welche ein durchgängiges Scanner-System hat. Bei jedem Umlade-Vorgang wird das Barcode-Label gescannt. Dies ist in der Branche so üblich. Im Zentralhub und bei vielen Partnern ist das gleiche Videosystem installiert, sodass die gesamte Umschlag-Kette transparent ist. Mit diesen Maßnahmen erreicht Rüdinger die Transparenz und die Qualität einer industriellen Produktion. Teilweise werden dabei die Industriepartner übertroffen: Wer kann seine Verladung- oder Warenannahme per Bilddokumentation optimieren? Wer verlädt seine Ware, insbesondere Langgut, konsequent unter Dach, um die Ware vor Regen zu schützen? Bei der Rüdinger Spedition hat Qualität System – im Detail ausgetüftelt, wie dies in der Region der Weltmarktführer üblich ist. www.ruedinger.de Anzeige 03.2015 wirtschaftinform.de 5

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