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WERBUNG & KOMMUNIKATION | B4B Themenmagazin 12.2016

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12.2016 | B4B Themenmagazin, das Advertorial in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: WERBUNG & KOMMUNIKATION • MASCHINENBAU & BLECHBEARBEITUNG • RECHTSANWÄLTE & STEUERBEREATER • Personalanzeigen

12.2016

12.2016 B4B THEMENMAGAZIN INHALT SEITE 3 WERBUNG & KOMMUNIKATION SEITE 9 TOP-WEBSITES DER REGION SEITE 10 MASCHINENBAU & BLECHBEARBEITUNG SEITE 13 PERSONALANZEIGEN SEITE 14 RECHTSANWÄLTE & STEUERBERATER SEITE 14 STEUER-TIPP IMPRESSUM B4B THEMENMAGAZIN HEILBRONN-FRANKEN wird redaktionell vom Verlag und den berichtenden Unternehmen bzw. Institu tionen verantwortet. Digitalausgaben: kiosk.b4b-bw.de Aktuelle Wirtschaftsmeldungen: Regional: www.b4b-heilbronn-franken.de Landesweit: www.b4b-baden-wuerttemberg.de Verlag, Redaktion und Gestaltung: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Telefon 07131 7930-100 www.hettenbach.de V.i.S.d.P.: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Ansprechpartner für Werbung: recon-marketing GmbH Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Manfred Fehr (Anzeigenleiter) Telefon 07131 7930-313 E-Mail fehr@recon-marketing.de Mediadaten: www.zielgruppe-wirtschaft.de Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 16 gültig seit 01.12.2015 Druck: Bechtle Druck & Service GmbH & Co. KG SCHÖNE BESCHERUNG FÜR DIE WERBEBRANCHE „95 Prozent der Werbung ist unkreativ“ lautet die Überschrift eines Artikels, der in der Süddeutschen Zeitung letztes Jahr kurz vor Weihnachten veröffentlicht wurde. Es handelt sich um ein Zitat aus einem Interview mit Amir Kassaei, dem Kreativchef der Werbeagentur DDB. Er ist in der Branche für seine deutlichen Worte bekannt. Der zu Deutschlands bekanntesten Werbern zählende Kassaei hat schon vor Jahren prognostiziert, nach der Finanzblase werde die Marketingblase platzen. Was damals für Panikmache gehalten wurde, ist längst eingetreten. Viele Medien, die jahrzehntelang die sogenannte Preislistentreue hochgehalten haben, sind heute froh, wenn sie noch einigermaßen angemessene Preise für Buchungen erzielen können. In der Branche spricht man längst von einer „Pay Rate“. Damit ist der Prozentsatz des Listenpreises gemeint, der von gebuchter Werbung bei einem Medium ankommt. Während viele der klassischen Medien immer weiter an Boden verlieren, haben Google, Facebook und Co. in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum hingelegt, von 6,0 Prozent. Laut Veröffentlichung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW e.V. trifft die Entwicklung vor allem die Printmedien. Im Vergleich zum Vorjahr sind 2015 die Netto-Werbeeinahmen der Publikumszeitschriften um 9,7 Prozent, die der Verzeichnismedien um 8,1 Prozent und die der Tageszeitungen um 6,6 Prozent gesunken. Neben online und mobile konnten sich nur Filmtheater mit 18,1 Prozent und die Außenwerbung mit 8,5 Prozent Zuwachs behaupten. Mehr dazu bietet die Tabelle „Netto-Werbeeinnahmen erfassbarer Werbeträger“ des ZAW auf der folgenden Seite. Im zu Ende gehenden Jahr 2016 wird laut ZAW-Trenderhebung die Lage der Werbewirtschaft mit 5,2 von möglichen 8 Punkten bewertet. www.b4b-baden-wuerttemberg.de Beurteilung der aktuellen Lage der Werbewirtschaft 8 7 6 5 4 3 2 1 4,6 4,9 5,2 5,4 4,8 4,2 3,3 4,2 4,3 NR. 12 | 2016 TOP THEMA BUSINESSFORBUSINESS profipresent.com GmbH: Alles – außer gewöhnlich! WERBUNG & KOMMUNIKATION SEITE 3 WIRTSCHAFTSMAGAZIN DER IHK HEILBRONN-FRANKEN ENERGIE + UMWELT Seite 16 THEMENMAGAZIN 12.16 HEILBRONN - FRANKEN Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken MASCHINENBAU & BLECHBEARBEITUNG SEITE 10 Es grünt nicht nur zur Sommerzeit… www.b4b-themenmagazin.de RECHTSANWÄLTE & STEUERBERATER SEITE 14 PERSONALANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FRANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 13 5,1 5,1 4,6 4,8 4,8 4,7 5,2 4,8 4,7 4,8 4,9 5,0 5,2 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Beim traditionellen Barometer der Werbebranche wurden die Mitgliedsverbände des ZAW befragt: „Wie beurteilen Sie die aktuelle Lage der Werbewirtschaft – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich?“ Quelle: ZAW-Trenderhebung der Mitgliedsverbände. 1 = bedrohlich, 2 = sehr schlecht, 3 = schlecht, 4 = weniger gut, 5 = befriedigend, 6= gut, 7 = sehr gut, 8 = ausgezeichnet © profi present.com GmbH / vulcanus – Fotolia.com 2 www.b4b-themenmagazin.de

B4B THEMENMAGAZIN 12.2016 WERBUNG & KOMMUNIKATION ENTZIEHT DAS INTERNET DER PRESSEFREIHEIT DIE WIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGE? In Absatz 1 des Artikels 5 heißt es „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Es handelt sich um ein hohes Gut, das in unserem Grundgesetz verankert wurde. Von der freien Meinungsäußerung wird durch das Internet in einem nie dagewesenen Umfang täglich Gebrauch gemacht. Die sich daraus ergebende Möglichkeit der Verbreitung ist einerseits positiv zu sehen. Sie führt andererseits aber auch zu einem ungeheuren Informationsüberfluss und zu negativen Effekten. Die Qualität der Informationen bleibt häufig mangels Bildung, fehlender Recherche und aus purer Naivität auf der Strecke. Oder Desinformationen werden teils bewusst und teils ohne großes Nachdenken in Umlauf gebracht. Oder man verbreitet, ganz gezielt illegale Inhalte. Dass die eigentliche Verbreitung einer solchen Meldung im Wesentlichen nicht allein durch die Person erfolgt, die sie ins Netz gestellt hat, sondern durch diejenigen, die sie durch einen Klick weiterverbreiten, scheint vielen Internetnutzern nicht klar zu sein. In diesem Zusammenhang ist ein Blick in den Absatz 2 des Artikels 5 interessant, der regelt „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“ Dabei wird man feststellen, dass der Fortschritt der freien Meinungsäußerung im Internet leider auch zu einem Rückschritt führen kann. Denn lassen sich zum Beispiel Verstöße gegen das Grundgesetz überhaupt ahnden, die auf die Verbreitung illegaler Informationen von ausländischen Servern zurückgehen? Außerdem stellt sich die Frage, ob die bloße Weiterverbreitung durch Internetnutzer aus Deutschland strafbar ist. Parallel dazu vollzieht sich eine Entwicklung, die ausgerechnet denjenigen, die mit ausgebildeten Redakteuren und soliden Recherchen jahrzehntelang für einen guten Journalismus mit einer hohen Glaubwürdigkeit gesorgt haben, die wirtschaftliche Grundlage immer weiter entzieht. Qualitätsjournalismus kostet Geld und das steht den meisten klassischen Medien seit Jahren nur noch in einem immer weiter sinkenden Umfang zur Verfügung. Wie es um unsere Presselandschaft bestellt ist, lässt sich am Beispiel der Tageszeitungen verdeutlichen. Sowohl die Zahl der verkauften Abonnements als auch die Werbeeinahmen sind stark zurückgegan- Netto-Werbeeinnahmen erfassbarer Werbeträger in Deutschland 2015 WERBETRÄGER MIO. EURO + /- VORJAHR Fernsehen 4.421,85 + 3,0 % Tageszeitungen 2.651,40 - 6,6 % Anzeigenblätter 1.811,00 - 1,9 % Online und Mobile 1.424,74 + 6,0 % Publikumszeitschriften 1.075,00 - 9,7 % Aussenwerbung 1.005,44 + 8,5 % Verzeichnismedien 891,52 - 8,1 % Fachzeitschriften 861,60 - 0,8 % Hörfunk 742,80 + 0,7 % Wochenzeitungen/ Sonntagszeitungen gen. Der Umsatz aus den beiden Bereichen lag 2015 nur noch etwas über 50 Prozent des Umsatzes nach der Wiedervereinigung. Eine wesentliche Rolle für diesen Rückgang spielt dabei mit Sicherheit das Internet, allen voran die Suchmaschine Google und die Social Media Plattform Facebook. Denn dorthin dürfte ein großer Teil des den Tageszeitungen weggebrochenen Umsatzes abgewandert sein. Google beherrscht in Deutschland 90 Prozent der Suchanfragen. Allein mit Suchmaschinenoptimierung wurden im Jahr 2015 über 2,5 Milliarden in Deutschland umgesetzt. Den 28 Millionen Facebook-Nutzern stehen zwar immerhin noch 45,5 Millionen Zeitungsleser gegenüber. Laut dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger wurden aber bereits 2013 nur noch 17,5 Tageszeitungen verkauft. Gleichzeitig konnten die Tageszeitungsverlage mit Ihren Onlineangeboten zwar 11,1 Millionen Leser hinzugewinnen. Betrachtet man aber die soziodemografische Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland sowie die Leserzahlen und die Social Media-Nutzerzahlen jeweils nach Altersgruppen, dann ist auch für die nächste Dekade mit einem weiteren Rückgang der Zeitungsleser zu rechnen. Denn immer mehr ältere Menschen, die einen großen Teil der Zeitungsleser ausmachen, fallen weg. Gleichzeitig ist die nachwachsende Generation sowohl quantitativ schwächer als auch gleichzeitig online affiner. Die Folge daraus könnten noch weniger Zeitungsleser sein. 154,50 + 0,2 % Filmtheater 95,14 + 18,1 % Zeitungssupplements 79,30 0,0 % Gesamt 15.214,29 - 0,8 % Quelle: ZAW Das Dilemma, weniger Leser bedeutet weniger Reichweite und damit gleichzeitig auch weniger Werbeeinnahmen. Wie können die Zeitungen so noch einen Qualitätsjournalismus finanzieren? Welche Züge das Problem annimmt, kann man heute schon im Internet verfolgen. Wie die Internetplattform Meedia.de berichtet, werden die Fake-News der Nachrichten-Fälscher, die mit unterhaltsamen Lügen oder emotionalen Halbwahrheiten arbeiten, viral verbreitet. Und das teilweise sogar auf den Nachrichtenportalen renommierter Medien laut einer Untersuchung von Testbericht.de. Das unterstreicht den Eindruck, es wird von Verlagen alles versucht, weg gebrochene Reichweiten online um jeden Preis zurückgewinnen. Weil man nur mit entsprechenden Reichweiten Chancen auf Werbeeinnahmen hat. Allerdings wird dem Rausch der Keyword- und Cookie-gesteuerten Kampagnen bald der Kater folgen, dass das Umfeld, in dem in solchen Fällen die Werbung platziert wurde, nicht der Qualität entspricht, die dem Image der Werbetreibenden wirklich zuträglich ist. www.b4b-baden-wuerttemberg.de www.b4b-themenmagazin.de 3

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Über uns


Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das B4B Themenmagazin wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.