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Logistik, Kran- & Hebetechnik| wirtschaftinform.de 10.2015

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10.2015 | wirtschaftinform.de, das Verlagsjournal in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Logistik, Kran- & Hebetechnik • Familienunternehmen • Große Kreisstädte der Region

© Rüdinger Auch wenn

© Rüdinger Auch wenn manche denken, hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht, produziert Rüdinger hier vielfältige Logistiklösungen – gut und schnell! Nähe wird zu Service Die besondere Stärke der Region Heilbronn-Franken liegt in der Vielfalt. Die Mischung aus kleinen und großen Unternehmen macht sie stark. Die Rüdinger Spedition will auch den kleinen Firmen optimale Transportmöglichkeiten bieten und da mit ihre Entwicklung fördern. Für Rüdinger-Kunden ist die Nähe zu Krautheim wichtiger als zum Beispiel zu Stuttgart. Das drückt sich beispielsweise in der Bereitstellungszeit für Stückgut aus: Dessen Ab holung ist bis 17 Uhr möglich und die Zustellung am nächsten Tag kann gewährleistet werden. Abholaufträge wer den bis 13 Uhr für die Abholung am selben Tag angenommen. Damit wird Nähe zu Service. Logistik weltweit Auch einzelne Paletten befördert Rüdinger für faires Geld. Denn die Spedition weiß: Aus kleinen Kunden können große werden. Besonders hier in der Region, denn wer tüftelt und optimiert, wächst und Rüdinger schickt seine Lkw mit dem Claim „Region der Weltmarktführer“ auf alle Autobahnen Deutschlands. gedeiht. Damit die Unternehmen der Re gion über optimale Versandmöglichkeiten verfügen, entwickelte die Spedition sich ständig weiter und bietet die Logistik weltweit an: Luft- und Seefracht mit Partnern genauso wie Stückgut, Teil- und Komplettladung europaweit. Im deutschsprachi gen Raum kann Rüdinger mit 150 ei genen Lkw zaubern: extrem flexibel und mit vielfältiger Technik für die Entla- © Rüdinger dung auf der Baustelle per Hebebühne, Mitnahme stapler oder Kran. Ausgefeilte Technik für maximale Beladung wie Jumbolastzüge, Doppelstock-Transporte, Planentieflader und Leichtbaufahrzeuge für 28 Tonnen Nutzlast. Sperrige Produkte, sogenanntes XXL-Stückgut, werden mit eigenen Lkw gebündelt zum Empfänger gefahren. Der Vorteil für Kunden: Nur ein Umschlag bei Rüdinger in Krautheim. Dazu bietet die Spedition umfangreiche Lagermöglichkeiten und übernimmt den Werkverkehr. Heute setzen viele Betriebe noch einen kleinen Lkw für “Schnellschüsse“ ein, obwohl die Verwaltung vom Staat erschwert wird und der Fahrereinsatz stark reglementiert wurde. Rüdinger bietet dafür Alternativen: Wenn der Platz ausgeht, kann passende Lagerfläche angeboten werden. Für den überraschenden Bedarf hält die Spedition immer 1.000 Quadratmeter bereit. Gerne berät sie auch in Zollangelegenheiten, darin ist sie Profi. Um optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, entwickelte Rüdinger sich ständig weiter und pflegt die Partnerschaft. Die Spedition Rüdinger lebt für die Region. Damit diese bundesweit noch bekannter wird, unterstützt sie den Claim „Region der Weltmarktführer“ mit ihrer Planenwerbung auf allen Autobahnen Deutschlands. www.ruedinger.de 4 wirtschaftinform.de 10.2015 Anzeige

© Depositphotos.com/sernovik LOGISTIK, KRAN- & HEBETECHNIK das verlagsjournal Zahlen – Daten – Fakten Planungstool InTAKT hilft Planern © contrastwerkstatt – Fotolia.com Komplexer und noch stärker auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten – so hat sich das Leistungsangebot der deutschen Speditions- und Logistikunternehmen in den vergangenen Jahren laut der Branchenanalyse des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) entwickelt. Spediteure führen nicht nur selbst Beförderungsleistungen aus, sie organisieren und steuern global vor allem mehrstufige Dienstleistungspakete aus Transport, Umschlag, Lagerung, Verzollung und logistischen Zusatzleistungen. Dafür beauftragen sie Transportunternehmen sämtlicher Verkehrsträger, wie die DSLV-Erhebung zeigt: 53 Prozent der befragten Betriebe sind als Seehafenspediteure aktiv, während sich 47 Prozent in der Luftfracht betätigen. Jeweils 15 Prozent organisieren Güterbeförderungen per Bahn und Binnenschifffahrt. Mit 73 Prozent agiert erwartungsgemäß die Mehrheit der Speditions- und Logistikbetriebe als Befrachter des Straßengüterverkehrs. Immer mehr zählt das Logistikgeschäft zu den Kernkompetenzen der Branche. Die Nachfrage von Industrie und Handel nach logistischen Zusatzleistungen sorgt für eine immer engere Kooperation zwischen Spediteuren und ihren Kunden. Den mittlerweile komplexen Anforderungen des Marktes steht ein äußerst differenziertes Angebot gegenüber. Speditions- und Logistikbetriebe sind im Durchschnitt in neun Leistungsbereichen aktiv. Die häufigsten Tätigkeitsfelder sind die Befrachtung von Lkw beauftragter Straßentransportunternehmen, die Zollabfertigung, die Seefrachtspedition, Stückgut- und Systemverkehre, die Luftfrachtspedi tion, die Distributionslagerung, Gefahrgutlogistik und Güterfernverkehre mit eigenem Fuhrpark. Je größer der Betrieb, desto umfangreicher das Leistungsspektrum. Bei Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten bieten über 60 Prozent bereits mehr als zehn Leistungsbereiche an. Von dem veränderten Bestellverhalten von Industrie und Handel wie Justin-time-Bedarfsdeckung und bestandslose Warenverteilung profitieren zunehmend die Stückgutund Systemverkehre der Spediteure und Paketdienste. 52 Prozent der befragten Betriebe sind in diesem Marktsegment tätig. Vielfach bieten auch Stückgutverkehre inzwischen zusätzlich einen Lieferservice mit „Uhrzeitterminen“ und Laufzeiten von zwölf bis 15 Stunden an. Trend setzt sich fort Den aktuellen Daten zufolge setzt sich der Trend zu größeren Betrieben fort. Typischerweise sind jedoch kleine wie große Betriebe dezen- tral organisiert. Insofern übt die regionale Nachfrage nach speditionellen Leistungen einen spürbaren Einfluss auf die Betriebsgrößenstruktur der Branche aus. In vergleichsweise wenigen Fällen sind mehr als 200 Mitarbeiter in einer Betriebsstätte an einem Ort beschäftigt. Zugleich unterstreicht die große Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen ohne Niederlassungen den mittelständischen Charakter der Branche. Mit 42 Prozent hat knapp die Hälfte der befragten Unternehmen zwei bis fünf Niederlassungen. Ein erfreuliches Bild zeigt sich im Ausbildungsbereich: 77 Prozent der befragten Betriebe bilden aus. Durchschnittlich kommen auf jeden Ausbildungsbetrieb dreizehn Auszubildende. Zum Vergleich: Die allgemeine betriebliche Ausbildungsbeteiligung liegt in Deutschland bei nur 24 Prozent. „Grüne Logistik“ spielt eine immer stärkere Rolle, 17 Prozent der Unternehmen nutzen bereits Standards zur Berechnung von Treibhaus gas - emissionen, weitere acht Prozent planen eine entsprechende Anwendung in nächster Zeit. Die Erhebung basiert auf einer Umfrage unter den in den 16 Landesverbänden des DSLV organisierten 3.000 Mitgliedsbetrieben. www.dslv.org Im Takt bleiben – das Planungstool InTAKT der DOK GmbH aus Oberstenfeld hilft Planern, ihren Zeitaufwand zu reduzieren und die Produktionskosten zu optimieren. Montage- und Logistikprozesse können einfach und schnell eingearbeitet und per Ampelvisualisierung, Auslastungsgraphik oder CAD-Layout dargestellt werden. Anwender und Entscheider können so die Arbeit optimal organisieren, effektiv planen und das Gesamtsystem optimieren. Die Software bedient konzentriert den Mittelstand. Meist liegen bereits Informationen in Form von Listen und Layouts vor. Diese Informa tionen können in die InTAKT-Datenbank übernommen werden. Innerhalb dieser werden die Daten verknüpft und zugeordnet, sodass ein zusammenhängender Ablauf entsteht. Auf der 34. Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, wurde die Weblösung in Stuttgart vorgestellt. www.dok-gmbh.de Anzeige 10.2015 wirtschaftinform.de 5

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