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LOGISTIK, KRAN- & HEBETECHNIK | B4B Themenmagazin 10.2016

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10.2016 | B4B Themenmagazin, das Advertorial in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: LOGISTIK, KRAN- & HEBETECHNIK • PERSONALMANAGEMENT & COACHING • WIRTSCHAFTSSTANDORT TAUBERFRANKEN • PERSONALANZEIGEN

10.2016

10.2016 B4B THEMENMAGAZIN LOGISTIK, KRAN- & HEBETECHNIK DSLV-KOSTENINDEX SAMMELGUTSPEDITION In den vergangenen zwölf Monaten sind die sendungsbezogenen Personal-, Maut- und Sachkosten in der nationalen Stückgutlogistik durchschnittlich um bis zu 2,4 Prozent gestiegen. Dies weist der vom Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) veröffentlichte Kostenindex Sammelgutspedition aus. Dieser bildet die im Abwicklungsprozess einer Stückgutsendung relevanten Kostenarten als Gesamtkostenindex regelmäßig ab. Trotz erheblicher Rationalisierungsanstrengungen und Produktivitätsfortschritte sind die Personalkosten im Betrachtungszeitraum von Mitte 2015 bis Mitte 2016 um 2,2 Prozent gestiegen. Hier wirkte sich insbesondere das Mindestlohngesetz im zweiten Halbjahr 2015 aus. Die Effekte der Mautausweitung auf leichte Lkw ab 7,5 Tonnen und auf zusätzliche Bundesstraßenabschnitte führten zu einem Anstieg der Mautkosten um 34,4 Prozent. Der über den gesamten Betrachtungszeitraum maßvolle Anstieg der Sachkosten um 0,6 Prozent ist vor allem auf zusätzliche Kosten für Logistikflächen und auf Investitionen in IT- Technik im zweiten Halbjahr 2015 zurückzuführen. Der Gesamtkostenindex berücksichtigt ebenso die Entwicklung der Treibstoffkosten, die im Betrachtungszeitraum um 12,7 Prozent zurückgegangen sind. Dadurch sinkt der Anteil der Dieselkosten auf nur noch zehn Prozent der Gesamtkosten. In der Gesamtbetrachtung mildern die gesunkenen Treibstoffkosten den Anstieg der Gesamtkosten auf 0,7 Prozent ab. Auch für die übrigen Kostenarten ergeben sich neue Anteilswerte. Der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten einer Sendung im natio nalen Stückgutverkehr beträgt 50,9 Prozent. Der Sachkostenanteil liegt bei 35,9 Prozent und die Mautkosten schlagen mit 3,2 Prozent zu Buche. Der neue DSLV-Kostenindex Sammelgutspedition basiert auf Daten von knapp 20 Millionen Stückgutsendungen, die durch 108 Depots der folgenden Stückgutnetze abgewickelt wurden: 24plus, CargoLine, Emons, IDS, ILN, ONLINE Systemlogistik, Schenker Deutschland, System Alliance und VTL. Der DSLV veröffentlicht seinen Kostenindex Sammelgutspedition als Benchmark für den Stückgutmarkt in Halbjahresabständen. Dabei wird die Kostenentwicklung der zurückliegenden zwölf Monate betrachtet. Die nächste Veröffentlichung des Index ist für Mai 2017 vorgesehen. Das Steinbeis Beratungszentrum Forwarding and Logistics Center (Forlogic) erstellt den Kostenindex Sammelgutspedition im Auftrag des DSLV. Der vollständige Bericht von Forlogic kann von der Webseite des DSLV abgerufen werden. Der DSLV: Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation deutscher Speditions- und Logistikdienstleister eine der größten Branchen Deutschlands. Über seine 16 Landesverbände repräsentiert der Dachverband etwa 3.000 Betriebe mit mehr als 530.000 Beschäftigten. Der DSLV ist kompetenter Ansprechpartner für Politik und Medien zu allen Fragen rund um die Themen der Spedition und der Güterlogistik mit allen Verkehrsträgern (Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht) einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. www.dslv.org LOGISTIK © depositphotos.com/ val_th berufswelt-logistik.de bvl.de dslv.org hs-heilbronn.de logistik-heute.de logistik-studieren.de logistikverband.de transport-online.de verkehrsrundschau.de 4 www.b4b-themenmagazin.de

B4B THEMENMAGAZIN 10.2016 LOGISTIK, KRAN & HEBETECHNIK © Würth Elektronik eiSos LOGISTIKZENTRUM 4.0 Der Spatenstich war im Oktober 2014. Mittlerweile ist das neue Logistikzentrum von Würth Elektronik eiSos in Waldenburg offiziell in Betrieb genommen worden. In dem Lager konnten die meisten Prozesse digitalisiert werden. Wer das alte Lager kennt, weiß, dass hier viele Mitarbeiter durch die Gänge wuselten und mühsam Kartons packten. Das ist nun alles anders. Die Digitalisierung ist im Logistikzentrum von Würth Elektronik eiSos eingezogen. Nun gibt es in der neuen Halle 5.000 Quadratmeter zusätzliche Lagerfläche plus Büros und 800 Quadratmeter Laborfläche für Qualitätssicherung und Produktentwicklung. 14.000 Artikel sind ständig verfügbar. Von hier aus werden Elektronikentwickler und -hersteller sowie Niederlassungen weltweit beliefert. Ein automatisches Shuttle, das sechs Meter pro Sekunde schnell ist, entnimmt Ware, Kartons oder Behälter aus dem Hochregallager und bringt sie zu den Mitarbeitern. Das alles funktioniert natürlich nicht ohne eine intelligente Warenwirtschaftssoftware. „Es gab sehr große Veränderungen für unsere Kollegen in der Logistik. Ein komplett neuer Arbeitsplatz, ein neues Softwaresystem und komplett veränderte Abläufe. Aber die Arbeit wurde dadurch leichter – im wortwörtlichen Sinne. Zuvor mussten noch Pakete teils manuell aus dem Lager geholt und gehoben werden und nun kommt die Ware zum Arbeitsplatz und wird per Hebevorrichtung auf Arbeitshöhe angeliefert“, erklärt Pressesprecher Matthias Kalmbach. Eine Botschaft, die dem Hersteller von elektronischen und elektromechanischen Bauelementen sehr wichtig ist: „Es wurde keiner entlassen.“ Die Digitalisierung hat jedoch manche Arbeitsplätze der 60 Mitarbeiter verändert. „Zum einen wurden Kollegen umgeschult. Sie arbeiten nun in der Instandsetzung, Wartung und Überwachung des Systems. Zum anderen bauen wir unsere Mehrwerte rund um das Bauteil aus.“ So seien woanders Arbeitsplätze geschaffen worden. Das riesige Lager mit sechs Gassen und 38 Ebenen bietet die fünffache Lagerkapazität und eine vierfach höhere Pickleistung als bisher. Dadurch kann das Unternehmen garantieren, dass Bestellungen, Advertorial die bis 15 Uhr eingehen, noch am selben Tag verschickt werden. Das alles liegt an den automatisierten Prozessen: „Am deutlichsten wird es beim Wareneingang. Für einen 40-Zoll Container, der aus einer unserer 15 Fertigungen angeliefert wurde, brauchten die Kollegen bis zu drei Tage zum Entladen und Einlagern. Nun dauert es maximal drei Stunden“, erklärt Kalmbach. Deswegen gebe es jetzt nicht mehr viel in der Halle, was nicht automatisiert sei. „Alle Prozesse sind nun digital durch das Warehouse-Management-System und den Materialflussrechner gesteuert. Es gibt nur noch digitale Anzeigen, Scanner sind im Einsatz. Das Verfahren heißt Pick-by-Light. Die einzigen analogen Dinge sind die Bauteile, der Karton und der Lieferschein, den der Kunde erhält“, sagt Kalmbach. Aber ist das Logistikzentrum nun nicht viel abhängiger als zuvor von Computern und Technik? „Ja, aber die Anlage ist so aufgebaut, dass durch Redundanzen und optimaler Ersatzteilhaltung sowie regelmäßiger Wartung die Ausfälle minimiert und bei Ausfällen schnell reagiert werden kann. Dadurch können Ausfallzeiten so gering wie möglich gehalten werden“, erklärt der Pressesprecher. Die Einweihung Die offizielle Inbetriebnahme war prominent besetzt: Landrat Dr. Matthias Neth, die Bürgermeister Stefan Neumann (Künzelsau), Markus Knobel (Waldenburg), Joachim Schaaf (Kupferzell) sowie Walter Döring, Wirtschaftsminister Baden-Württemberg a. D. und Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, waren da. Die Geschäftsführer Oliver Konz und Thomas Schrott waren sichtlich stolz auf ihr Groß pro jekt. „Es riecht hier ein bisschen nach Silicon Valley“, erklärte Konz. Dieses Lager sei absolut modern und auf andere Niederlassungen übertragbar: „Für alle zukünftigen Lager können wir Copy und Paste machen. Und damit Geld und Energie in der Entwicklung der Lager sparen“, so Konz. Landrat Neth interpretiert die Investition als Bekenntnis in den Standort Hohenlohe. Quelle: Promagazin, Anja Gladisch www.we-online.de www.b4b-themenmagazin.de 5

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Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das B4B Themenmagazin wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.